Problemstellung
Vorkalkulation und Realität passen selten zusammen
Die Nachkalkulation kostet in projektbasierten Betrieben viel Zeit, besonders im Handwerk und Baugewerbe. Wer Vorkalkulation, Eingangsrechnungen und Stundenzettel manuell abgleicht, verliert viele Stunden. Trotzdem ist der Prozess unverzichtbar. Nur so wird sichtbar, ob ein Auftrag wirtschaftlich erfolgreich war, wo Margen verloren gingen und welche Posten falsch eingeschätzt wurden.
Chatbots sind dafür ungeeignet. Das Kontextfenster reicht oft nicht für alle Belege, die Auswertung kommt unstrukturiert zurück und die Ergebnisse lassen sich nicht sauber für spätere Projekte nutzen. Sensible Geschäftszahlen landen außerdem bei jeder Anfrage auf externen Servern.
Eine eigene KI-Anwendung macht die Nachkalkulation reproduzierbar. Sie analysiert jedes Projekt nach denselben Vorgaben, passt sich an Ihre Posten-Struktur an und speichert die Erkenntnisse dauerhaft. Bei der nächsten Vorkalkulation sehen Sie sofort, was beim letzten Mal schiefgelaufen ist.
